Archivierte News 2009

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16
Dezember 2009
Berlin-Spandau | Matthäi Westerstede

Projekt NEUBAU Bunkerbauwerk (LOS 1)

Computergrafik

Neubau eines Bunker-Bauwerkes, bestehend aus Müll- und Schlackebunker in Massivbauweise mit Nebenräumen und 6 Abkippstellen, mit Anbindung an den Bestand. Der gesamte umbaute Raum beträgt ca. 45.000 m³. Der Müllbunker besitzt ein Innen-Stapelvolumen von ca. 12.500 m³, der Schlackebunker ca. 700 m³...

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09
Dezember 2009
Weyhe-Leeste | Matthäi Verden

Bauarbeiter verabschieden sich

Leester Straße ist wieder durchgängig befahrbar

Titelbild Leester Straße

Mit einem herzlichen wie freudestrahlenden Weihnachtsgruß hat gestern Morgen die Leester Werbegemeinschaft (WG) die Bauarbeiter von der Leesterstraße verabschiedet. Die nämlich hatten ihre Arbeit - die Sanierung der Ortsdurchfahrt und Hauptgeschäftsstraße - viel schneller vollbracht als geplant. Damit ist für Autofahrer nach vielen abschnittsweisen Sperrungen wieder ein umwegfreies Durchkommen auf der Kreisstraße 115 zwischen Leeste und Brinkum möglich. ...

Download des vollständigen Artikels vom 05.12.2009.

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13
November 2009
Bremen | Interrock Finnland

Relaunch des Webauftritts

Modern und fortschrittlich: Das Unternehmen Interrock Finnland zeigt seine Kompetenzen auch in seinem neuen Internetauftritt. Hochwertige Fotos, ein ansprechender Imagebereich und die gut strukturierten Informationen bieten dem User nicht nur schnelle Informationen, sondern auch ein visuelles Erlebnis. Die Möglichkeiten zur persönlichen Kontaktaufnahem bestätigen dem Kunden, dass das Unternehmen kundenorientiert ist.

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11
November 2009
Czernica | Czernica

Neuer Online-Auftritt

Czernica präsentiert sich neu

Mit dem neuen Internetauftritt zeigt P.P.U. Czernica Granit Sp. z o.o., dass sich Modernität und Fortschritt auch in der öffentlichen Darstellung zeigen. Der aufmerksamkeitsstarke Imagebereich im Titel der einzelnen Seiten beeindruckt durch hochwertige Fotos und ansprechende Texte. Und auch die ausdrucksstarken Bilder in den Galerien laden den Besucher zum visuellen Kennenlernen des Unternehmens ein. Informative Texte und die klar strukturierte Darstellung der Produkte und Leistungen machen die Informationsaufnahme für den User besonders leicht. Die vielen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bestätigen dem Kunden, dass das Unternehmen für ihn da ist.  

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10
August 2009
Hülsen | Matthäi Verden

Hülsener Kalihalde soll Naturblickfang werden

Hülsener Kalihalde soll Naturblickfang werden

Das ist kein Scherz: Die im Flachland gelegene Ortschaft Hülsen hat einen Berg, die Kalihalde. Er ist zwar nur knapp 60 Meter hoch und besteht aus Abraum des Kalibergbaues, aber vom Gewerbegebiet aus ist er selbst aus größerer Entfernung gut zu sehen. In einer als Join Venture-Vorhaben des Landkreises Verden mit dem Bauunterhemen Matthäi betriebenen Maßnahme wird die Halde jetzt mit bis zu 20.000 Kubikmetern Sand abgedeckt, ...

Download des vollständigen Artikels der Verdener-Aller-Zeitung vom 6.8.2009.

Download des vollständigen Artikels der Verdener Nachrichten vom 6.8.2009

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22
Juli 2009
Syke | Matthäi Verden

Neugestaltung der Hauptstraße in Syke

Seit gut einer Woche sind die Straßenbauer von Matthäi Bauunterhemen mit der Renovierung der Hauptstraße zwischen Volksbank und dem Möbelhaus La Fleche beschäftigt. Sie haben den Mittelteil der Fahrbahn komplett bis auf etwa 30 Zentimeter ausgekoffert und die leichten Wackelklinker entfernt...

Download des vollständigen Artikels.

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17
Juli 2009
Dorst | Matthäi Stendal

Feierliche Verkehrsfreigabe der Kreisstraße 1106

Mit einem feierlichen Scherenschnitt wurde am 15.07.2009 die Kreisstraße 1106 vom Abzweig Dorst bis zum neuen Kreisel in Richtung Klüden, Zobbenitz und Calvörde offiziell für den Verkehr freigegeben.

Im Wesentlichen wurde die Straße auf 6,50 m verbreitert. Darüber hinaus ist der Verkehrsknoten zwischen der K 1106 und der K 1141 zu einem Kreisverkehr ausgebaut worden. Neben der Errichtung von Amphibienanlagen und Durchlässen wurden die Banketten und Straßengräben neu angelegt.

Lobende Worte gab es vom Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt, vom Landrat des Bördekreises, von der Leiterin des Eigenbetriebes Straßenbau und -unterhaltung des Landkreises Börde, den zuständigen Bürgermeistern, dem Planungsbüro und auch von den betroffenen Anliegern für die geleistete Arbeit der altmarkbau Stendal. Insbesondere wurde die kurze Bauzeit von nur drei Monaten hervorgehoben.

Von links nach rechts: Manfred Behrens (CDU-Bundestagskandidat), Dr. Karl-Heinz Daehre (Verkehrsminister Sachsen-Anhalt), Paul, Emma, Thomas Webel (Landrat  Bördekreis), Bernd Afflerbach (Geschäftsführer altmarkbau Stendal)
Von links nach rechts:
Manfred Behrens (CDU-Bundestagskandidat), Dr. Karl-Heinz Daehre (Verkehrsminister Sachsen-Anhalt), Paul, Emma, Thomas Webel (Landrat  Bördekreis), Bernd Afflerbach (Geschäftsführer altmarkbau Stendal)

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03
Juni 2009
Dörverden | Matthäi Verden

Neubau der Schleuse Dörverden

Modell der fertigen Schleuse

Die Schleusenanlage Dörverden liegt an der Mittelweser im Schleusenkanal bei km 2,000. Sie besteht aus einer 1910 erbauten und 1912 in Betrieb genommenen, großen Schleppzugschleuse sowie einer zusätzlichen kleinen Schleuse aus dem Jahr 1938. Aufgrund des baulichen Zustandes werden die bestehenden Schleusenanlagen bis Ende 2011 für übergroße Großmotor-Güterschiffe bzw. Schubverbände ausgebaut und durch einen Neubau ersetzt. 

Übersichtskarte Dörverden und Umgebung

Umfang der Baumaßnahme

Die Baumaßnahme zum Neubau der Weserschleuse Dörverden umfasst den Abschnitt km 1+500 bis km 2+700 des Schleusenkanals Dörverden mit folgenden Einzelmaßnahmen:

Herstellung des neuen Schleusenbauwerkes einschließlich Geländeanpassung und Herstellung der Verkehrsflächen.
Teilabbruch und Verfüllung der Schleppzugschleuse.
Herstellung der Einfahrtbereiche im Ober- und Unterwasser.
Erneuerung der verbleibenden Uferwände der Schleuseninsel.
Herstellung von bootseinsatzstellen im Ober- und Unterwasser.

Anpassung der östlichen Uferböschung im Unter- und Oberwasser einschließlich Anpassung des Betriebsweges.

Abmessungen

Die neue Schleusenkammer ist mit folgenden Abmessungen geplant:

Nutzbare Kammerlänge 139,00 m
Kammerbreite 12,50 m

Normale Fallhöhe (D NWSt 14,60 m - 10,00 m)

 4,60 m
OK Kammerwand  +17,75 m NN
Drempeltiefe  4,00 m

OK Schleusenkammersohle

+6,00 m NN

 Bagger in Aktion

Konstruktion

Die neue Schleuse ist als Einkammerschleuse geplant. Das Schleusenbauwerk aus Oberhaupt einschließlich Trossenfanggrube, Kammer und Unterhaupt hat ein Gesamtlänge von 201 m. Im Ober- und Unterwasser schließen sich jeweils 30m lange, trichterförmige Einfahrtbereiche an.

Die Kammersohle wird für die Anforderungen an die Betriebssicherheit, Standsicherheit und Dauerhaftigkeit gegenüber dem außen liegenden Wasser dicht und auftriebssicher hergestellt. Als baugrubensohle kommt aufgrund des wasserdurchlässigen baugrundes eine mit verpresspfählen verankerte Unterwasserbetonsohle zur Ausführung. Darauf wird die verankerte Stahlbetonsohle als Bauwerkssohle ausgebildet.

Zur Ausbilderung der Schleusenkammer wurden im Rahmen der Voruntersuchung im Wesentlichen die folgenden Varianten betrachtet: Spundwandlösungen, massive U-Rahmen, Schlitzwandlösungen mit Innenschale sowie Bohrpfahllösungen mit Innenschale. Als Kriterien wurden die Technische Machbarkeit, Erstellungskosten, Unterhaltungskosten, Nutzungnsqualität und Bauzeit herangezogen.

Unter Berücksichtigung der genannten Kriterien ist die rückwärtige Bohrpfahlwand mit Vorsatzschale die wirtschaftlichste Lösung, da die betrieblichen Vorteile und die erwarteteten Vorteile bei der Unterhaltung gegenüber den anderen Varianten überwiegen. Dabei bildet die überschnittene Bohrpfahlwand das statische Tragelement, die 40 cm dicke Vorsatzschale gewährleistet die Dichtigkeit der Konstruktion. Die Vorsatzschale wird kraftschlüssig an die Bohrpfähle angeschlossen, um die Kräfte aus den Nischenpollern usw. zu übertragen.

Das Ober- und Unterhaupt wird in Stahlbetonbauweise als U-Rahmen erstellt, um die hydraulischen, stahlwasserbaulichen und sonstigen betrieblichen Komponenten aufzunehmen.

Baudurchführung

Das erforderliche Planfeststellungsverfahren wurde mit Beschluss im August 2007 genehmigt. Der Auftrag für die Baumaßnahme wurde im Oktober 2008 vergeben und die Arbeiten für den Neubau sind unmittelbar begonnen worden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist in ca. 3 Jahren (2012) vorgesehen.

Erster Spatenstich

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08
Mai 2009
Alteno | M-Asphalt Luckau-Alteno

Start für neue Mischanlage in Alteno

Ministerpräsident Matthias Platzeck drückt Knopf zur Inbetriebnahme der Millionen-Investition

Mischanlage in Alteno

Ministerpräsident Matthias Platzeck (2. v. r.) startete mit dem Geschäfts- führern Gerd Jungmann und Andreas Höttler sowie Landrat Stephan Loge (v. r.) die neue Anlage. Foto: Andreas Staindl

Vier Millionen Euro hat die M-Asphalt GmbH & Co. KG in eine neue Mischanlage investiert, die am Donnerstagmittag im Industriegebiet Alteno im Beisein zahlreicher Gäste offiziell in Betrieb genommen wurde.

Gemeinsam mit Geschäftsführer Gerd Jungmann drückten Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, Dahme- Spreewald-Landrat Stephan Loge (beide SPD) sowie Andreas Höttler, Geschäftsführer der Matthäi GmbH & Co. KG den symbolischen Knopf. Eine neue Industrieanlage einzuweihen, sei derzeit nicht gerade normal, zumal die Altenoer Mischanlage aus dem Gewinn des Unternehmens finanziert worden sei, hob der Ministerpräsident deren Bedeutung hervor.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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29
April 2009
Verden | Hauptverwaltung

Erfolgreiche Visionen

Firmengruppe Matthäi arbeitet als Stiftungsunternehmen / Fördermittel

Stiftungen liegen im Trend: Gerne als "Denkmäler des 21. Jahrhunderts" bezeichnet, versprechen sie Unternehmen nicht nur einen Namen und eine leichtere Nachfolgeregelung, sondern auch steuerliche Vorteile und die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun. In Verden findet sich ein schönes Beispiel für ein Stiftungsunternehmen: die Firmengruppe Matthäi.

Jetzt stellte der kaufmänische Geschäftsführer der Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG, Andreas Höttler, Bürgermeister Lutz Brockmann und der Wirtschaftsförderin der Stadt Verden, Birgit Koröde, die Neuausrichtung der Firmengruppe vor und erläuterte die jüngsten Geschäftsfelder Wasserbau und Tiefbauarbeiten für Windtechnologie.

Lesen Sie hier mehr zur Firmengruppe Matthäi.

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